Im Vergleich zur Antarktis ist es in der Arktis wärmer: Im Winter gibt es
hier „nur“ um die minus 30 Grad und im Sommer Temperaturen um den Gefrierpunkt. Noch ein Unterschied: Die Arktis ist kein Kontinent, sondern ein von
Kontinenten umgebenes Meer.
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Dieses „Nordpolarmeer" ist bis zu fünfeinhalb Kilometer tief und hat eine bis zu fünf Meter dicke Eisdecke, die sich vor über einer Million Jahre gebildet hat. |
Zum Nordpolargebiet gehören: Grönland, der antarktische Teil Kanadas, die sibirischen Inseln und die nördlichen Teile Asiens, Amerikas und Europas.

Weil es in der Arktis relativ warm ist, können dort auch Menschen leben und Pflanzen gedeihen.
Es leben dort auch viele Tiere: Eisbären, Walrösser, Polarfüchse, Rentiere, Robben, Hermeline, Seeelefanten,
Schneehasen und einige Vogelarten.
In der Arktis und ihren Randgebieten leben eineinhalb bis zwei Millionen Menschen. Sie teilen sich auf rund 30 verschiedene Völker auf.
Die wirklichen Ureinwohner der Arktis sind aber die Eskimos.
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Zur Sommersonnenwende geht die Sonne für mindestens 24 Stunden nicht unter, d. h. sie bleibt oberhalb des Horizonts sichtbar. Zur Wintersonnenwende geht die Sonne dann mindestens 24 Stunden nicht auf. Ganz schön spannend, oder? |