Hast du schon einmal ein richtig dickes Buch gelesen, zwischendurch eine Lesepause eingelegt
und die Seite verschlagen? Und warst du dann ärgerlich, dass du die Stelle nicht mehr gefunden
hast, wo du weiterlesen wolltest? Dagegen hilft ein Lesezeichen, zum Beispiel
ein Stück Papier,
dass du oben aus dem Buch herausschauen lässt.
Auch im Internet gibt es vielleicht einzelne Seiten, die du später
einmal wiederfinden möchtest –
und auch im Internet ist es möglich, Lesezeichen einzusetzen. Diese Lesezeichen kannst du in deinem
Browser eingeben und später wieder aufrufen.
In manchen Browsern
werden sie auch Favoriten (zum Beispiel dem Internet Explorer) oder Bookmarks genannt. Ein weiterer
Vorteil: du musst nicht jedes Mal
die manchmal langen Adressen eintippen.
Wenn du eine tolle Internetseite gefunden hast, die du dir merken
und später noch einmal aufrufen
möchtest, klickst du oben im Browser auf „Favoriten“ oder „Lesezeichen“. Hier findest du nun die
Funktion „Zu Favoriten hinzufügen“ (im Internet Explorer) oder „Lesezeichen hinzufügen“ (bei Mozilla Firefox).

Es öffnet sich dann ein kleines Fenster, das im Internet
Explorer meist so aussieht:

Drückst du hier auf „OK“, dann hast du die Adresse der Internetseite, auf
der du dich gerade befindest, gespeichert. Du findest sie von nun an immer
unter „Lesezeichen“ oder „Favoriten“. Klicke einfach
darauf
und die Seite öffnet sich.
Ein Tipp: Wenn du viele Lesezeichen hast, kannst du sie auch
noch sortieren.
Dazu klickst du im Browser
Internet Explorer auf „Zu Favoriten hinzufügen“ und dann auf „Erstellen in“.
(Bei dem Browser Mozilla
Firefox musst du auf „Lesezeichen hinzufügen“ und dann auf den kleinen Pfeil
rechts klicken.) Hier kannst
du nun die Adresse
der Internetseite in einem bereits bestehenden Ordner
speichern
oder einen neuen Ordner
erstellen. Gebe diesen Ordnern passende Namen, zum Beispiel „Spieleseiten“,
„Chats“, „Musik“.
Weitere Informationen findest du im
Internet-ABC:
„Wissen, wie’s geht:
Surftipps für deine Lesezeichen-Sammlung"